Sunrise at the beach

Sunrise at the beach
Early Morning but worth it

Mittwoch, 21. Dezember 2016

16.12 Richmond, Tasman peninsula

Am Vormittag ging es durch hobart hindurch zu kmart, wo gabby sich erst einmal eine Decke besorgen musste. Die Nächte hier sind einfach zu kalt...
Dann ging es weiter nach Richmond. Ein kleiner Touristen Ort, wo ich schwarzwälderkirschtorte gegessen habe und es Süßigkeiten und Krimskrams zu kaufen gab und eine alte Brücke...


Danach ging es an einem kleinen Ort mit Fischmarkt vorbei auf Dur Tasmanische Halbinsel. 


Dort gab es einen grandiosen Lookout über die Küste und verschiedenste Gesteinsformation.
Zum eine den tessellated pavement. Eine kleine Fläche am Meer, wo der Boden aussieht, als hätte ihn jemand gepflastert.




Dann noch zu einer Art blow hole, was ich jetzt einfach mal als Gesteins Küste beschreibe, gegen die das Wasser klatscht und dann Höhlen formt.





Und noch 2 weitere zum Teil mit eingesetzten Decken, vom Meer erschaffen Höhlen.


Dann wird es schon wieder zeit zur campsite zu gehen.
Wir campen am fortescue Bay, wo Anton noch für 3 Stunden wandern geht, während Gabby uns Kokosnuss Mehl Pfannkuchen macht.

14.12 Montezuma falls to Mt field NP

3 Stunden gehen. 1.5 Stunden zu einem super beeindruckenden, massigen, riesig hohen, super beeindruckenden Wasserfall laufen wir. Es geht durch cool temperamentvoll Regenwald, was sehr schön anzusehen ist.
Es ist zwar kalt, doch es hat sich allemal gelohnt.
Dort am Wasserfall kann man von einer Hängebrücke die 104 Meter stürzendes Wasser der Montezuma falls bewundern.
Es regnet immer mal wieder, doch im Wald kommt kaum etwas durch. Erst als wir bei Jeff Sandwiches essen fängt es an zu regnen, sodass wir es merken.










Danach fahren wir über viele Hügel bis nach Queenstown, eine minenstadt.
Diese bietet wieder einen einzigartigen Ausblick. Ein kleinet Ort mit riesigen Bergen von denen manche komplett weg gearbeitet werden, um Zink dort hinaus zu arbeiten.
Lookouts bieten gigantische Ausblicke über die Umgebung.




Dann heißt es nur noch fahren.
Immer weiter.
Ohne Pause
Hinauf, hinab
Mit nur 40 Kilometer pro Stunde
Jeff wird zu heiß...
Und eine gezwungene pause wird eingelegt.
So fahre ich den ganzen Nachmittag, bis wir am Abend vor dem mt field np ein free camp an einem kleinen Fluss finden und dort unser Regendach und Lager aufbauen.

13.12 Leven Canyon, Cradle Mt

Nach einem relativ späten Start geht's zum Leven Canyon. 
Auf dem weg dorthin finden wir einen kleinen Wasserfall und diese süßen hier neben der Straße:




Am Leven canyon. Ein kleiner walk zu einem Lookout lässt uns alle erst einmal inne halten.
Berge links und rechts und am Grunde des canyons ein Fluss, der sich weiter und weiter in den Berg frisst.
Und die Berge sind komplett von Wald übersehen.




Nun treten wir eine lange windige, steile und heiße (für Jeff) Fahrt zum Cradle Mountain an.
Auf dem weg dorthin sehen wir tausende dieser wilden Orchideen. 

Am Cradle Mountain sind super Mega viele Menschen, doch es ist eine beeindruckende Kulisse.
Mit dem Auto können wir auf 1000 Höhenmeter fahren bis zu einem See auf dem Berg.
Von dort geht es per Fuß weiter.
Wir laufen ein Stück am ersten See vorbei und arbeiten uns dann Stück für Stück höher hinauf, an zwei weiteren Seen vorbei. Immer durch kleine Büsche mit tausenden kleinen wildblumen versehene und ein paar Bäumen hier und da.












Bis zum crater lake, der eingeschlossen von hohen Berg Wänden unter uns liegt.




Der Höhepunkt ist der steile, harte Aufstieg zum Marion Lookout. Dort oben Word es dazu auf noch richtig windig und somit sau kalt, doch der Ausblick hat sich allemal gelohnt. 






Von hier heißt es nur noch bergab. Steil bergab. Bis zurück zum dove lake und am Bootshaus vorbei. Ich habe allerdings keinen blassen Schimmer, warum hier auf einem Berg, wo kein Mensch wohnt ein Bootshaus Rum steht....

Naja, von hier geht es mit Jeff an einen super süßen kleinen wombat (Tier) vorbei runter vom Berg zu einem Free Camp mit grandiosen Ausblick über eine See, Berge und Wälder.

Sonnenuntergang über unserem Free Camp