Sunrise at the beach

Sunrise at the beach
Early Morning but worth it

Samstag, 17. Dezember 2016

12.11 Tasmania day 1, new Travelmates, "the Nut" and waterfalls

Morgens fahren wir um 6.30 mit Jeff von der Fähre in Devonport hinunter.
Dann fahren wir zu einem kleinen Parkplatz mit Blick über den Fluss, wo wir Frühstücken.
Etwas entfernt sehen wir einen kleinen Leuchtturm, den wir uns angucken gehen.


 
Nun müssen wir nur noch auf unseren ersten travelmate warten. Das Unternehmen wir neben diesem Feld voller Blumen.

Anton, Franzose, soll um 10.30 mit dem Bus in Devonport ankommen. Wir warten also.
Er kommt dann aber doch schon eine Stunde früher, weil er per Anhalter vom Launceston hier hoch gekommen ist, anstatt den Bus zu nehmen.
Jetzt geht's zu dritt weiter nach penguin. Ein kleiner Ort westlich von Devonport, wo Gabby cousurfing gemacht hat. Sie ist unser zweiter travelmate und kommt aus Kanada.
Um 11 ist alles in Jeff verstaut und wir machen uns auf den Weg.
10 Tage um Tasmanien zu erkunden ist wirklich nicht sehr lange. Doch wir versuchen das beste aus der Zeit zu machen.
Erst geht's einkaufen und dann nach Stanley, wo sich ein riesiger Stein befindet, den man erklimmen kann.
Gesagt, getan.
 Das ist the Nut.
 Und Jeff voll geladen.

Anton und Gabby auf dem weg über den Stein.




Von oben hat man einen wunderschönen Ausblick über den kleinen Ort, die Küste und das Meer.
Nach dem sehr steilen weg hinab geht es wieder ein bisschen zurück nach Osten, zu einem Np und dann Inland zu einem richtig guten Wasserfall.
Am np:


Und der Wasserfall:




Leider hat Tasmanien sehr viele, sehr steile Berge, die Jeff gar nicht si gut bekommen und er alles etwas langsamer angehen muss.
Zum abschluss des Tages fahren wir in dir Richtung Bon Leven canyon uns halten an einem wunderbaren Free Camp. Mit flachem, mit Gras übersehene Boden und mitten in einem Wald, so dass wir von allem geschützt sind.

Samstag, 10. Dezember 2016

Freitag, 9. Dezember 2016

10.12 Germans near Melbourne

Heute haben wir am Nachmittag Sonja und Jens getroffen.
Jens ist Mamas Cousin und lebt seit 5 Jahre mit Sonja in Australien.
Sie haben ein richtig nettes Haus etwa 50 Kilometer nördlich von Melbourne.
Wir haben uns unterhalten und würden eingeladen die Nacht dort zu verbringen.
Es war wieder einmal sehr sehr schön in einem Haus zu sein :)
Viel unterhalten und wir treffen mit der Zeit auch alle 3 Kinder von Sonja und auch alina (Jens Tochter), die hier ein working holiday macht.
Sie haben einen Riesen aufblasbaren Flamingo und einen Pool 

 und einen kleinen Hund namens Paris, der Lars sehr ähnlich sieht

09.12 a day in a camping store

Wir warten am morgen wieder bis der Regen aufhört und alles etwas trockenen ist, bevor wir weiter fahren. Das bedeutet allerdings, dass es schob 11 Uhr ist.
Wir fahren etwa eine Stunde weiter nach Ballarat, wo sich ein riesiger uns bekannter Camping store befindet.
Diesen müssen wir aufsuchen, um will neue Wanderschuhe und mir einen neuen Tages Rucksack zu kaufen.
Es dauert eine ganze Weile, doch wir werden fündig.
Und man will es vielleicht für unmöglich halten, doch will kauft die gleichen Schuhe, die er vorher hatte, nur ein neueres Modell und ich finde hier in Australien wirklich einen Deuter Rucksack mit Blume (für die Frauen) dran :DDD passt zu meinen großen Rucksack wie geschnitten.
Danach fahren wir zu den lokalen botanical gardens, die ein Gewächshaus haben und am Ende sogar ein tram Museum.
Ballarat war nämlich eine Gold Gräber Stadt und hatte für gut 50 Jahre trams in Betrieb. Erst von Pferden gezogen und dann elektrisch. 


Schon wird es wieder spät und wir fahren etwas weiter in einen state Park, wo wir neben einem kleinen Fluss in einem Wald campen können.
Dort sind bereits und tauchen Mit der Zeit unendlich viele Leute auf.


Alles locals, die hier fürs Wochenende hin kommen. Dabei ist es sau kalt o.o

08.12 rain in the Grampians

In der Nacht fängt es wie blöd an zu schütten... Glücklicherweise befinden wir uns in unserem neunzehn, ansonsten waren wir bestimmt komplett durchnässt.
Es hört nicht auf zu regnen und zu stürmen bis etwa gegen 10 Uhr.
Dann trauen wir uns langsam aus den Zelt und packen unsere Sachen.
Eigentlich wollten wir eben Walk zu den Pinnacles lookout machen, doch auf dem weg dorthin ist ein Baum auf die Straße gefallen (-> sehr starker Wind!)
Also fahren wir erst einmal zum cultural centre und lernen viel über die lokalen Aborigines sowie die gestohlene Generation und wie sie leben.
Danach ist die Straße frei und wir treten den 2.2 km walk durch grand canyon zu den Pinnacles an.
Zwischendurch fängt es an zu regnen, dann ist es sonnig und dann stürmt es wir bekloppt.












Oben angekommen haben wir 5 Minuten ohne Regen und Mut relativ klarer Sicht, bevor es wieder zu hämmern anfängt.
Also bewegen wir uns die 2.2 Kilometer schneller hinunter.

Da es zu spät für einen weiteren Walk ist fahren wir aus den Grampians heraus nach Ararat. Etwas außerhalb dieses Ortes ist ein See, wo sich heiße, kostenlose Duschen befinden.

Hier in Australien gibt es außerdem eine Leihwagen Firma, die Maui heißt:


Zum campen fahren wir noch ein Stück weiter im einen Wald, wo wir geschützt vom Wind unser Lager aufbauen und unter aufgespannter Plastik plane kochen.
Es wird aber so kalt, dass wir uns schnell zurück ins Zelt verziehen und shreck gucken :D

Mittwoch, 7. Dezember 2016

07.12 Grampians

Aufgestanden und los gefahren.
In den Grampians gibt es einen kleinen Ort namens Halls Gap. Dieser hat auch ein Information cehre, wo wir uns Karten und Infos für die Umgebung besorgen.
Als Folge fahren wir zu den McKenzie falls, wo wir neben beeindruckenden Wasserfällen auch Unmengen Touristen finden.
Wir kaufen etwas an dem Flusslauf entlang bis zu einem weiteren Wasserfall und dann zurück zu Jeff, um Sandwiches zu essen.






Anschließend geht's zu den balconies. Ein weiterer Lookout über die Berge der Grampians.



 Als letztes fahren wir zu einem Lookout, von dem man Halls Gap und den Damm dahinter sehen kann.

An einem weiteren kleinen Wasserfall fahren wir vorbei. 


Schon wird es Zeit zurück zum gleichen Free Camp zu fahren.
Es war heute wunderschönes Wetter mit keiner Wolke am Himmel.

06.12 one more adjustment, off to the Grampians

Es dauert eine gute weile, bis wir all unsere Sachen wieder in Jeff verstaut haben.
Doch fertig gepackt geht es noch einmal zurück zur Werkstatt, da durch Anpassung der Riemen des alternators dieser jetzt die Lenkung trifft, wenn man umdreht.
Also brauchen wir neue Riemen, was auch kein Weltuntergang ist.
Das gute, in der Wartezeit können wir zum Friseur und bekommen die Haare ab.


Auto fertig und verabschiedet geht's nach Loxton, wo wir auch schon ein paar mal waren. Am Fluss essen wir Sandwiches und dann geht's nach Pinnaroo.
Driveway of the farm

Es ist total komisch hier wieder entlang zu fahren, da wir die Strecke vor 3 Monate jede 2. Woche gefahren sind.
Alles ist beim alten nur anstatt grünen Feldern sind sie jetzt gelb, da der Weizen Fertigbau ernten ist.
Als wir an unserer Farm vorbei fahren können wir ein paar Veränderungen erspähen, doch Pinnaroo ist noch genauso, wie wir es verlass haben.
Nun geht es immer weiter bis nach Bordertown, wo wir zur Toilette in umgebauten Gefängniszellen gehen :D und dann noch die letzten 150 Kilometer zu den Grampians in Angriff nehmen.
Dort ist ein gutes Free Camp.
Wir kommen auch erst um 19.45 Uhr dort an, was sich aber bei weitem nicht so spät anfühlt, da es immer noch hell ist.
Wir sind irgendwie immer noch darauf geholt, dass es spätestens um 8 Stock finster ist.
Doch wir sind heute über die Grenze zu Victoria gefahren und haben noch eine halbe Stunde dazu bekommen, was heizt, dass es jetzt bis fast 9 Uhr hell bleibt.

05.12 Service for Jeff, back in town

Um 10 Uhr geht Jeff zu mitech zum Service. Ed ist so schön bekannte Gesichter zu sehen.
Während Jeff dort verartztet wird laufen wir durch all die bekannten Geschäfte und reden mit all den unglaublich netten Menschen hier.
Um 12 muss will zum Optiker, um sich eine ersatzbrille zu kaufen, da er seine letzte Brille ja im Meer verloren hat...
Zum Mittagessen gehen wir zurück zum Caravan Park und ich setze mich daran alle meine Fotos zu speichern.
Um 5 holen wir Jeff ab.
Dann nur noch duschen, Abendessen und Film gucken, bevor wir schlafen gehen.
Es gab aber noch einen atemberaubend Sonnenuntergang: