Sunrise at the beach

Sunrise at the beach
Early Morning but worth it

Donnerstag, 20. Oktober 2016

17.10 more dust and gorgeous gorges

Nach diesem ereignisreichen Tag gestern ging es heute weiter die dirt road entlang.
Bis zu dem einzigen Mechaniker an der gibb river road, von dem wir einen neuen Reifen brauchten. Er hat uns das doppelte des normalen Preises bezahlen lassen. Er kanns ja machen. 
Dort fanden wir auch einen zurück gelassenen Jeff. Diese arme Kerl wurde schon seit über einem Jahr nicht mehr bewegst, weil er kaputt ist. Das hieß für uns aber, dass wir ein paar einfach zu erreichen Teile diesen Jeff's für unserer abzwacken konnten :D
Damit war der Kerl von den Reifen auch voll einverstanden 👍 

Und weiter 
The road 

Bis zu einem lookout

Weiter vorbei an Bäumen und trockenem Gras.

Bis zur wunderschönen Adcock gorge 


Wenig gut auf dieses Bildern zu erkennen sind die über 10 Meter hohen Stein Wände, die den Pool umgeben.

Unser letzter Punkt für heute ist Belle gorge, leider brauchen wir bis dorthin ein bisschen länger, weil wir wieder einen Platten an unserem Reserverad wechseln müssen -.- 
Glücklicherweise haben wir den super überteuerten Reifen heute morgen gekauft, sonst wären wir jetzt aufgeschmissen. 







Mittwoch, 19. Oktober 2016

16.10 a lot of bumps, broken tyres and lunch in the middle of the road

Heute war ein sehr sehr interessanter Tag.
Wir hatten 250 Kilometer unsealed road zu bewältigen.
Also ging es früh am Morgen los.
Es begann schon mit komischen Ventilen an lukas Auto, die konstant Luft raus gelassen haben. Das konnte aber in 5 Minuten mit einer Zange gelöst werden.
Wir kamen ein ganzes Stück weit, um die 100 Kilometer, bis Jeff's das linkes Hinterrad platt war. Da konnten wir nichts mehr reparieren sondern mussten unser Reserve Rad drauf machen.
Soweit so gut.
Dann ist will die nächsten 10 Kilometer gefahren, bis der rechten Hinterreifen platt war.
Da wir aber nur ein Reserve Rad hatten musste lukas uns seine leihen o.o
Danach ging es sehr sehr vorsichtig weiter.
Doch auch dieses Mal kamen wir nicht weit, bevor lukas Auto nach weiteren 20 Kilometern nicht mehr weiter wollte und einfach in der Mitte der Straße stehen blieb.
Wir dachten erst es sei ein Benzin Problem und es bekäme nicht genug Benzin in den Motor, doch was genau los war konnten wir uns nicht erklären,also ließen wir die rauchenden Köpfe erst einmal ruhen, während wir auf der Straße Picknickten.
Es dauerte auch 2 Stunden, bis ein weiteres Auto vorbei kam, wo der Fahrer aber auch nicht den leisesten Schimmer von Autos hatte.
Wir bekamen das Auto gestartet und auch 10 Meter weiter, doxh dann hielt es wieder einfach an.
Nch viel gegrübel entdeckte will schlussendlich eine elektrische Verbindung, die sich gelöst hatte und sich deswegen ein Sicherheits Dings eingeschaltet hat und das Auto ausgeschaltet hat.
Als diese Verbindung wieder fest war ging es ungehindert die nächsten 100 Kilometer zur Barnett river gorge weiter.



Dort könnten wir endlich den Schweiß und Dreck von uns waschen. Es war so herrlich.
Doch leider wurde es schon langsam dunkel, weshalb wir uns sputen mussten das mit Barnett roadhouse Zu erreichen, wo wir campen.
Auch wurde uns immer wieder von dem Feuer erzählt, dass sich hinter uns den Weg Richtung Westen bahnte. Doch wir waren ihm immer einen Tag voraus :D


Kühe stehen gerne neben der Straße und gucken, was hier so abgeht 

ElQuestro to home Valley station 15.10

An diesem wunderbaren morgen erfahren wir, dass 20 Kilometer weiter östlich ein Feuer abgebrochen ist und wir uns somit Emma gorge nicht anschauen können.

Die Rauch schwaden des Feuers.


Dafür gehen wir 3 Stunden lang in heißen Quellen planschen :)


Anschließend gehen wir mit Jeff einen krassen unglaublich Angst einflößend lookout anschauen.









nd danach aus ElQuestro raus und zur home Valley station.


Dort geht es im Pool schwimmen und etwas relaxen.
Den Sonnenuntergang gucken wir uns an dem von Ebbe und Flut beeinflussten Fluss in der Nähe an :D





 Die wohl bekannteste Fluss überquerung an der gibb river road... Bei uns komplett trocken





El Questro 14.10

Mit lukas, kian, Silvia und célia geht es auf die gibb river road und zu unserem ersten Stop, dem ElQuestro wilderness Park.
Dennis müssen wir leider in Kununurra erst einmal zurück lassen,doch wir sind sicher, dass wir ihn in broome wieder sehen.
Bevor wir die gibb river road Straßen schauen wir uns diese Straße hier an, die früher ganz normal genutzt wurde, jetzt aber geschlossen ist, weil es zu gefährlich ist. Zum fischen tauft sie aber trotzdem noch :D
In ElQuestro fahren wir mit Jeff durch halb Meter tiefen Wasser (Wuhu) zur ElQuestro gorge.



Dort laufen wir 3.5 Kilometer über Steine durch ein etwas trockenes Flussbett mit kleinen schwimmeinlagen zu einem kleinen Wasserfall.
Alleine für den Weg hat es sich schon gelohnt.



Es dauert den ganzen Nachmittag wieder zurück zu laufen und mit Jeff an der Station campen zu gehen.

Broken cars 12-13/10

Am Morgfen teilen wir uns auf.
Lukas und Co müssen zurück zur Raststätte von gestern fahren, weil kian seinen Rucksack dort vergessen hat.
Dennis möchte so schnell wie möglich nach Kununurra, um dein Auto zu reparieren und will und ich fahren etwas in den Norden zur "grotto" und weitet noch Wyndham, was am Meer liegt o.o
Dort treffen 5 Flüsse aufeinander und Fliesen ins Meer




Der lookout darüber ist unglaublich.
Auch treffen wir dort die Canadierin Carol und die Holländerin eveline wieder, die bei lake Argyle mit uns gecamped haben.
Mit ihnen gehen wir in dem einzigem Café im dort "the rusty shed" etwas essen.
Dann wird es Zeit für uns sich nach Kununurra zurück zu bewegen. Wir müssen nämlich noch die Batterie Stöpsel finden und ein paar andere Kleinigkeiten für Jeff.
Schlussendlich treffen wir lukas und Dennis dabei wieder und enden alle zusammen auf dem Kimberlyland holiday Park, wo Hanna eine erschreckende Bewegung mit dem freundlichen Krokodile hat :D
Es ist nur ein kleines Frischwasser Krokodil, dass keine Zähne hat und Abend immer zu Besuch kommt :D




Den nächsten Tag verbringen wir mit chillen und Jeff ganz machen.
Die Stöpsel können wir beim besten Willen nicht finden, will repariert aber die wischwasserflasche und hilft lukas sein roofrack ganz zu machen.
Dennis hat nixht so viel Glück, da er wahrscheinlich noch 2 tage warten muss, bis das Teil. Was er braucht da ist und eingesetzt wurde.

Dienstag, 11. Oktober 2016

Kununurra and bungle bungles 9-11.10

Am Sonntag erreichten wir Kununurra. Haben dort unsere Vorräte aufgefüllt und führen nach einem lookout über die Stadt zu einem swim beach.
An diesem verbrachten wir größtenteils des Tages,bevor wir abends Richtung Süden und die purnululu Np (bungle bungles) fuhren.
Leider sind wir etwas zu spät los, sodass wir erst an der campsite vor dem np ankamen, als es bereits dunkel war.
Das lag allerdings aber auch daran, dass die Mädels aus den anderen Autos unbedingt eine dusche wollte und wir alle 40 Minuten bei einem roadhouse warten mussten, bevor es weitergehen konnte.
Als wir dir letzten 60 Kilometer dann im Dunkeln zurück legten waren unglaublich viele wallaby's, sowie Kühe und kangaroos auf und um die Straße...
Dennis hat sogar ein wallaby umgefahren. Zum Glück ist nichts passiert.
Am nächsten Morgen dauerte es wieder unglaublich lange, bis alle ihre Sachen gepackt hatten und wir endlich los konnten.
Es ging 50 Kilometer einen unbefestigte, sehr hubellige und steinigen weg entlang zum Information centre.
Dort Eintritt und Camping bezahlen und feststellen, dass ein Auto nicht genügend Benzin mehr hat, um wahrscheinlich zurück zur Hauptstraße zu kommen -.-
Also hat Silvia die grandiose Idee alle 4 aus dem Benzin leeren Auto in Jeff und Dennis Auto zu verfrachten, um zu den Sehenswürdigkeiten im Park zu gelangen.
Das machen wir Dann auch mit links und fahren zur Süd Seite des Parks, wo wir uns die "cathedral gorge" angucken.
Grundsätzlich sind die bungle bungles rote Stein Hügel, die aus Sandstein bestehen und in ihrer Form einzigartig auf der Welt sind.








Die cathedral gorge war schon mal nicht schlecht, doch wir wollten gerne noch etwas mehr sehen, also wanderten will, ich, Dennis und Camille noch zu einem anderen lookout, während die andern 6 sich langweilig zurück zum Parkplatz begaben.
Danach fahren wir auch schon wieder zurück zur campsite im Park, bauen unser Lager auf und gehen uns den Sonnenuntergang auf einem nahe gelegenen lookout angucken.


Am nächsten Morgen packen wir und fahren zur nördlichen Seite des Parks.
Dort wandern wir erst einen 4.4km track zur Mini palm gorge, die wirklich beeindruckend ist und, wie der Name schon sagt, Palmen beinhaltet :D




Auf dem weg zurück laufen wir geradewegs an der Gabelung vorbei und laufen etwa 1 Kilometer weiter, als wir gemusst hätten.
Weiter bringt Jeff uns zur echidna chasm.
Diese ist eine Spalte im Gestein, die immer schmaler wird, aber um die 10 Meter tief ist und man hindurch laufen kann.

 dir bungle bungles noch mal generell





Auch diesen walk machen nicht mehr alle mit, was echt richtig komisch ist. Wozu sind sie dann überhaupt hier? Man muss natürlich auch dazu erwähnen, dass es tagsüber an die 40 Grad geht, aber trotzdem sind wir 300 Kilometer in den Süden gefahren, nur um diesen Ort zu sehen und dann die letzten 2 Kilometer nicht zu laufen macht absolut keinen Sinn. Aber jedem das seine...
Nach diesem beeindruckenden Natur Schauspiel geht es zurück zu den Autos und mit den letzten Benzin Reserven (bei dem einen Auto, was beinahe kein Benzin mehr hatte) zurück zur Tankstelle.
Dort wollen wieder alle duschen gehen o.o, was uns mehr als eine Stunde kostet und die Dunkelheit hineinbricht.
Nachdem um halb 9 alle fertig sind, müssen wir noch 150 Kilometer zu einer freien campsite fahren -.-
Aber wir schaffen es :D und so geht ein weiterer verrückter Tag zu ende.